Anwaltlicher Forderungseinzug


Ein weiterer Schwerpunkt meiner Kanzlei ist der anwaltliche Forderungseinzug. Ich vertrete mehrere große Unternehmen. Der Vorteil gegenüber einem gewerblichen Inkassounternehmen ist der, dass meine Mandanten einen persönlichen Ansprechpartner haben und es im Übrigen nur mit einem Partner zu tun haben. Sollte es nämlich bei der Übergabe der Forderung an ein Inkassobüro zu Schwierigkeiten kommen oder sollte die Forderung aus irgendwelchen Gründen bestritten werden, so muss ohnehin ein Rechtsanwalt bei der Einreichung der Klage eingeschaltet werden. Bei mir ist alles in einer Hand.

Sie werden professionell betreut, und zwar durch

  • außergerichtliche Mahnschreiben unter Fristsetzung.
  • Einholung von Auskünften aus dem Schuldnerregister bzw. von Bonitätsauskünften von Firmen
  • gegebenenfalls Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens (hier besteht eine Online-Anbindung an das Zentrale Mahngericht in Coburg).
  • gegebenenfalls Ratenzahlungs-/ Teilzahlungsvereinbarungen
  • Durchsetzung Ihrer Forderungen durch Zwangsvollstreckung, diverse Pfändungsmaßnahmen wie Lohn-/ Kontenpfändung, Abgabe der eidesstattlichen Versicherung
  • Eintragnung von Zwangssicherungshypotheken u.a. als Erweiterung
  • Überwachung des Zahlungseinganges bei Ratenzahlungsvereinbarungen
  • gegebenenfalls Aufenthaltermittlung des Schuldners
  • Überwachung einer momentan nicht durchsetzbaren Forderung

Wenn Ihre Forderung, was doch bei immerhin 60 % der Angelegenheiten der Fall ist, beigetrieben werden kann, entstehen Ihnen keine Kosten. Nach den Vorschriften des BGB hat der sich in Verzug befindende Schuldner auch Anwaltsgebühren sowie Gerichtskosten und Auslagen zu übernehmen.

Sollte Ihre Forderung nicht beigetrieben werden, so sind selbstverständlich die hier angefallenen Auslagen zu erstatten. Hinsichtlich der Rechtsanwaltsgebühren ist es zwischenzeitlich zulässig, insoweit Sonderkonditionen zu vereinbaren. Die Einzelheiten können entsprechend zwischen uns schriftlich fixiert werden.

Wird gegen einen gerichtlichen Mahnbescheid Widerspruch eingelegt, dann müssen Sie entscheiden, ob das gerichtliche Verfahren durchgeführt werden soll oder nicht.

Forderungsbeitreibungen können auch per E-mail oder per Telefax in Auftrag gegeben werden. Mir reicht eine Übersendung der Rechnung mit einem kurzen Auftragsschreiben, die Angelegenheit wird dann sofort übernommen und bearbeitet. Wenn Sie wünschen, kann die Benachrichtigung über den Fortgang der Angelegenheit auch per Telefax oder per E-mail erfolgen.